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UV-Lichtliner | Zeitsparend und ökologisch


Die klassische Renovationstechnik auf neuestem Stand | Prüfinstitute (IKT, Siebert etc.) bestätigen: nahtlos, faltenfrei, statisch hochwertig und absolut dicht (auch ohne Folie)!

Die Schlauchlinertechnik ist ein bewährtes und wirtschaftliches Verfahren zur haltungsweisen Kanalsanierung. Die Wirtschaftlichkeit ergibt sich durch die Komplettauskleidung bei vermehrten Schäden im Streckenverlauf. Entscheidend für den Sanierungserfolg ist hierbei der Einsatz hochentwickelter Materialien sowie das optimale Einbau- und Härtungsverfahren.

Glasfaser und Polyesterharz – ein starker Verbund

Die KIBAG GEIGER Kanaltechnik AG setzt hierbei auf den Einsatz von Komponenten, die im Zusammenspiel die umfassenden Anforderungen an einen sanierten Kanal bestmöglich erfüllen. Das GfK-Verbundsystem aus mehreren überlappenden, harzgetränkten Glasfaserlagen weist extrem hohe Festigkeitswerte auf. Grosse Sicherheitsreserven hinsichtlich der Statik lassen sich somit bereits bei geringen Wandstärken realisieren. Gleichbleibende Materialqualität wird durch den hohen Grad der Vorfertigung sichergestellt – die werkseitige Imprägnierung (ISO-zertifiziert) garantiert zuverlässig die Dichtigkeit der sanierten Kanäle. Die korrosionsbeständige Innenoberfläche des Inliners schützt zusätzlich vor mechanischen und chemischen Angriffen und rundet damit das hochwertige Materialkonzept ab.

Sicherer Einbau durch Zukunftstechnologie | UV-Lichthärtung

Nach der Reinigung des Kanals und der Beseitigung von Hindernissen, wie zum Beispiel Ablagerungen oder einragende Stutzen, wird eine Schutzfolie, der sogenannte Preliner, in den zu sanierenden Kanal eingezogen. Durch diesen vor mechanischen Beschädigungen geschützt, gleitet der konfektionierte Inliner mit Hilfe einer Winde vom Start- zum Zielschacht. Nach Verschluss der Inlinerenden wird der Liner mit Druckluft aufgestellt und presst sich formschlüssig an das Altrohr an. Ein Eindringen von Harz in das umliegende Erdreich wird hierbei durch die zum System gehörende Aussenfolie verhindert.

Die Aushärtung erfolgt mittels einer UV-Lichtquelle, die mit einer genau definierten Geschwindigkeit durch den Inliner gezogen wird. Durch die computergestützte Aufzeichung der Kenndaten wird der Prozess exakt überwacht. Direkt im Anschluss kann die TV-Inspektion und Druckprüfung des sanierten Kanals erfolgen.

Ein Fräsroboter öffnet die in Betrieb befindlichen Anschlüsse, die dichte und kraftschlüssige Einbindung der Einläufe kann im Vergleich zu anderen Verfahren sofort erfolgen und wird durch Einspachteln/Verpressen mit Robotertechnik ausgeführt

Problemloses Baustellenhandling

Systembedingt erfolgt der Inlinereinbau durch die KIBAG GEIGER Kanaltechnik AG geräuscharm und völlig ohne schädliche Emissionen. Die Umgebung der Baustelle wird – auch durch die kurze Bauzeit – nur minimal belastet. Die Möglichkeit, die fertig hergestellten, lichtdicht verpackten Schläuche bis zu sechs Monate zu lagern, erlaubt eine flexible Einteilung der Bauzeit.

Das Ergebnis

Mit dem UV-Lichtliner-System steht eine technologisch hochentwickelte Variante der Inlinertechnik für nahezu alle Nennweiten zur Verfügung. Ein faltenfreier Einbau ist durch die standardmässige Vorfertigung mit leichtem Untermass sichergestellt. Durch den mehrlagigen Aufbau dehnt sich der Inliner ohne Wandstärkenverlust bis zum Nenndurchmesser aus. Auch die Sanierung von Eiprofilen, Sonderprofilen und Nennweitenänderungen ist in gleichmäßiger Qualität möglich.

BKP Berolina