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Im elften Jahr - Verleihung des Wilhelm Geiger Förderpreis

1997 wurde der Wilhelm Geiger Förderpreis, anlässlich des 100. Geburtstages des Firmengründers erstmalig verliehen. Damals wie heute werden die Urkunden an die drei besten Absolventen des Oberstdorfer Gymnasiums und der Hauptschule verliehen. Die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler erhalten attraktive Geldpreise und haben die Möglichkeit, im Unternehmen eine Ausbildung zu beginnen oder ein Praktikum zu machen.

Mit dieser Auszeichnung und Förderung zeigt Geiger den jungen Leuten seine besondere Anerkennung für ihre schulischen Leistungen. Gleichzeitig soll der Preis Ansporn sein, auch in Zukunft engagiert und motiviert an neue Aufgaben heranzugehen.

67 Förderpreise wurden bisher an 47 junge Damen und 20 junge Männer verliehen.
Vier der Preisträger/innen waren Mitarbeiterkinder, was die Geschäftsleitung natürlich besonders gefreut hat. Die Ausbildungs- und Praktikumsofferte wurde ebenfalls rege in Anspruch genommen: Sieben Ausbildungsplätze gingen in den vergangenen Jahren an Förderpreisträger und ebenfalls sieben Mal wurde bisher ein Praktikum beziehungsweise eine Schnupperlehre gemacht.

Am 17. Juli war es wieder soweit: Die Geschäftsleitung hatte die Preisträgerinnen und Preisträger mit ihren Eltern und die Rektoren der beiden Schulen ins Geiger-Haus eingeladen. Aus der Hand von Josef Geiger, der der Veranstaltung mit seiner Ansprache einen würdigen Rahmen verliehen hat, erhielten die diesjährigen Preisträger ihre Urkunden und Geldpreise.
Dies waren vom Gymnasium: Danny Rasch (Durchschnittsnote 1,6), Elisabeth Uebelhör (1,7) und Robert Dalaker (1,7). Die besten Hauptschüler waren Daniela Vogler (1,55), Christine Thaumiller (1,55) und Sebastian Kümmerle (1,84).

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