Aus seiner Verbundenheit zu Rumänien und speziell zu Sibiu/Hermannstadt, das 2007 auch den Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ tragen durfte, hat sich Geiger im vergangenen Jahr entschlossen, einen Förderpreis für die drei besten Absolventen des deutschsprachigen Brukenthalgymnasiums auszuloben.
Als Vertreter der Geschäftsleitung freute sich Georg Geiger, am 17. Juni 2008, die Verleihung der Preise vornehmen zu dürfen. In seiner Ansprache würdigte er die deutschsprachige Ausbildung der Schule. Sie leiste einen wichtigen kulturellen Beitrag für die Stadt mit ihren vielfältigen deutschen Wurzeln, so Geiger.
„Wir wollen den Wilhelm-Geiger-Förderpreis auch in Rumänien als feste Größe einführen, denn er spiegelt in idealer Weise unsere Unternehmenskultur wider, in der eine solide Ausbildung sowie die Förderung und Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter einen sehr hohen Stellenwert haben. Als zusätzliche Motivation für die Ausbildung und die individuelle Weiterentwicklung der Absolventen soll auch unser Förderpreis verstanden werden“, sagte Georg Geiger.
Im Beisein von Direktor Gerold Hermann und der stolzen Eltern nahm in diesem Jahr Iulia Elena Creta als Jahrgangsbeste den Hauptpreis sowie das damit verbundene Praktikumsangebot entgegen. Der zweite Preis ging an Adrian Stafanica. Gleich zweimal (gleicher Notendurchschnitt) wurde dieses Jahr der dritte Preis an Casandra Angela Chistinean und Andrei Constantin Sorici vergeben.
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